Los Angeles & San Diego

Der Großraum LA sind die USA im Kleinformat, spiegelt sie in allen ihren Extremen wieder. Hier leben die Reichsten und die Ärmsten im Land, selbst die Landschaft scheint mit allem aufzuwarten, was die USA zu bieten haben: schneebedeckte Berge, Wüsten, Wildnis durch die Berglöwen streifen, Wolkenkratzer, filmreife Strände, Glitzer und Glamour neben perspektivlosen Homeless in Zelten am Straßenrand. LA zu durchschauen oder auch nur zu verstehen dauert sicher ein Leben lang.

Los Angeles, das ist da, wo J. Lo ihr Geld in Designerklamotten anlegt, da wo Heidi Klum mit Herrn Kaulitz Händchen hält, wo Tom Cruise mit seinen Scientology Buddies abhängt. Die Sonne scheint immer, die Maseratidichte entspricht der von VW- Bussen in unserer deutschen Heimatstadt. Hier ist Hollywood, Glamour, hier passiert alles, was in der Gala steht (sofern man die Hochadel Seiten nicht beachtet). Ansonsten ist LA vor allem RIESENGROSS. Auf sechsspurigen Autobahnen quälen wir uns stundenlang durch den Verkehr zu unserem Campingplatz, sind erstaunt wie grün und landschaftlich schön die Ausläufer dieser Megastadt sind.    

Obwohl unser Campingplatz auf der Karte superzentral aussieht, ist er sowohl von Venice Beach, als auch von Hollywood und LA Zentrum mindestens eine Autostunde entfernt. Den Campingplatz hatten wir schon vor Tagen gebucht, aufgrund Rogers Baujahr wurde uns beinahe der Zutritt verwehrt. Uns ist nicht klar, ob es Umweltauflagen oder ästhetische Gründe sind, aber ab einem Alter von 29 Jahren wird es schwierig, in Südkalifornien auf den Campingplätzen zugelassen zu werden. Und tatsächlich, als Roger zwischen den ganzen Luxusmonstercampern steht, sticht er heraus, wirkt unförmig und fehl am Platz, erinnert an das dicke Kind in der Grundschulklasse, das immer zuletzt in die Mannschaften gewählt wird und traurig am Rand steht.

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Auch wenn die anderen Camper den Anschein erwecken eine homogene Gruppe zu bilden, könnten ihre Bewohner nicht unterschiedlicher sein. Den hinteren Teil des Platzes bewohnen die Familien der sogenannten „Lineman“. Diese sind für den Bau und die Instandhaltung der Überlandleitungen zuständig, reisen durchs ganze Land, der Arbeit hinterher. Arbeit ist da, wo Masten umknicken oder beschädigt werden und so folgt ihre Route vor allem der der Stürme. Dem Mistwetter hinterherzureisen kann schonmal auf Gemüt schlagen, da wundern rhetorische Entgleisungen nicht. Als ich in die Waschküche des Campingplatzes gehe, um unsere Wäsche in den Trockner zu laden, schreit mich Bec, die Frau eines Lineman aus Kentucky an:

„Did ya put ya fuckin shit infront  of ma machine?“ Meinem entsetzten Gesichtsausdruck kann sie entnehmen, dass ich es nicht war, wird schnell zahm, erzählt dass sie sich mit einer anderen Frau um die Maschinen gestritten habe, dass ihr Mann, den sie „the man“ nennt, nicht sehen kann, was sie den ganzen Tag leistet, dass es so anstrengend ist, mit drei kleinen Kindern im Wohnwagen zu leben, immer unterwegs zu sein, jeden Monat woanders. Obwohl sie mein vollstes Mitgefühl hat, schlage ich ihr Angebot Telefonnummern zu tauschen, um ab und zu mal zu reden, dann doch aus. Coleman allerdings, einem anderen Bewohner, kann ich mich nicht so leicht entziehen. Seine Lebensgeschichte variiert ein wenig, je nach Tageszeit und Substanzpegel, jede Fassung aber ist höchst tragisch, wird von vielen „hach honeys“, Augenrollen und wedelnden Händen begleitet. Manchmal wirft er den Kopf in den Nacken, macht bedeutungsvolle Pausen mit geschlossenen Augen und jedes Mal denke ich, nun ist er ohnmächtig geworden. Dann hat er sich doch wieder gesammelt und beglückt mich mit neuen Unglaublichkeiten. Gerade im Moment wohnt er mit einem Typen im Trailer, rein platonisch natürlich, führt ab und zu dessen Hündchen spazieren. Einmal ist er Schauspieler, dreht gerade einen Film. Dann, am nächsten Tag erzählt er, sei Homeless und wurde von seinem Freund gerettet. Er habe in Portland einem Mann ins Bein geschossen mit dem Ziel ins Gefängnis zu kommen, um endlich mal wieder in einem Bett zu schlafen. Mal ist er 27, mal 31. Seine echte Mutter sei ein Showgirl, die von seinen Adoptiveltern im letzten Moment von einer Abtreibung abgehalten, bei diesen eingezogen ist, um ihn fern des Luderlebens zur Welt zu bringen. Er sei, nachdem seine Adoptivmutter, die im übrigen Multimillionärin war, 8 Totgeburten erlitten hatte, für diese ein Geschenk des Himmels gewesen. Vor drei Jahren sei seine Adoptivmutter gestorben, er habe viele Millionen bezahlen müssen, damit sie in Würde sterben konnte, den Rest des ihm bis dahin völlig unbekannten Vermögens haben Verwandte unter sich aufgeteilt. Er habe nichts haben wollen. Am Totenbett seiner Mutter habe er 12 Tage am Stück nicht geschlafen, seitdem hat er Konzentrationsschwierigkeiten und muss Amphetamine nehmen. Während er das erzählt, kifft er ununterbrochen, kann gar nicht verstehen, warum Lotta nicht auch mal ziehen will. Bisher war er in jedem Land der Welt, außer Nordkorea, China und Russland, ob man mit einem europäischen Pass in Deutschland leben kann, möchte er wissen. Ich bin hin und her gerissen zwischen Anteilnahme und dem Wunsch wegzulaufen, erliege aber derselben Faszination ganz schlechter Fernsehsendungen, die man ausschalten sollte, aber nicht kann, weil man zu fasziniert von der Peinlichkeit ist. Einen Tag später höre ich, während ich in der Bank anstehe,  zufällig das Gespräch eines sehr aufgebrachten schwerhörigen alten Mannes und seines Bank Beraters. Der Mann hatte einer jungen rumänischen Studentin $500 geliehen, damit sie Bücher für die Uni kaufen konnte. Sie war in letzter Sekunde den Nazis entkommen, da hätte er doch nicht nein sagen können. Dummerweise meldet sie sich jetzt nicht mehr, hat das Geld noch nicht zurückgezahlt. Ob er es zurückfordern könne. Wieder wie Fernsehen, denke ich und verstehe, warum so viel davon in LA entsteht.

Der Verkehr in LA ist ein Alptraum, der Highway 101 gilt als der längste Parkplatz der Welt. Uns stört das nicht, vor allem nicht die Jungen, die noch nie so viele „krasse Autos“ auf so engem Raum gesehen haben. Um Roger nicht jedes Mal durch den engen Verkehr zu quälen, mieten wir über Turo ein Auto, erobern LA stückchenweise.

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Zuerst wollen die Kinder, na klar, nach Hollywood. Die erste Mission ist, den Stern von Emma Watson oder Daniel Radcliff zu finden, eine Aufgabe, die ich mir deutlich einfacher vorgestellt habe. Der Walk of Fame am Hollywood Boulevard versprüht Reeperbahnflair. Zwischen den Touristenhorden, die sich ihre Namen in Goldlettern auf noch freie Sterne legen lassen oder Fotos mit Freddy Kruger, Mickymaus oder Wonderwoman machen, sich Boas um den Hals legen lassen, buhlen Straßenkünstler um Aufmerksamkeit. Da fast alle Blicke nach unten, Richtung Sterne gerichtet sind, eine Herausforderung. Auf dem Stern von Arnold Schwarzenegger steht ein mexikanischer Imbisswagen, auf Hale Berry sitzt eine Obdachlose, wirft brennende Streichhölzer in die Luft, ist verwundert, dass sie ausgehen. Der Nachbarstern von Kevin Spacey ist, sicher nicht zu dessen Freude, der von Donald Trump. Tatsächlich wurde der Stern Donald Trumps in den letzten Jahren so oft beschädigt, dass der Stadtrat von West Hollywood 2018 dessen Entfernung gefordert hat. Mr. Trumps Verhalten gegenüber Frauen und Einwanderern, sowie seine ablehnende Haltung zum Klimaschutz seien nicht mit den Werten der Region zu vereinbaren. Es ist das erste Mal in der Geschichte des Walk of Fames, dass über die Entfernung eines Sternes diskutiert wird. Trump hatte seinen  2007 für Erfolge im Showbusiness erhalten. Jedes Jahr werden 200-300 Personen für einen Stern vorgeschlagen, nur 20-24 von ihnen bekommen ihn tatsächlich, müssen folgende Bedingungen erfüllen: außergewöhnliche berufliche Errungenschaften, 5jährige dauerhafte Medienpräsenz und das Leisten gemeinnütziger Beiträge, sowie einen Sponsor der $40.000 für den Stern zahlt.

Da mein Wissen was Stars und Sternchen angeht, ähnliche Lücken aufweist, wie meine Kenntnis aktueller Aktienmärkte, fahren wir mit Guide und Cabriobus durch Hollywood und Beverly Hills. Katy Perry hat einen grünen Briefkasten, Justin Timberlake und Jessica Biel wohnen in einem Haus mit mediterranen Lehmdachziegeln, im ehemaligen Haus von J.Lo lässt sich nun  auch Gwen Stefani scheiden, Quentin Tarentinos Haus sieht viel bodenständiger aus, als man denkt und Sasha Baron Cohen hat wunderhübsche Fensterläden. Mily Cyrus protziges Tor zieren goldene Adler, Snoop Dog fährt Ferrari und jeder der nicht sofort erkannt werden möchte, fährt dunklen Range Rover oder G Wagen mit getönten Scheiben. Die Polizisten der Polizeiwache in der Lindsay Lohan ihren Zweitwohnsitz beantragt hat, grüßen freundlich, in Beverly Hills zupfen Rich Kids Ihre Frisur an den Rückspiegeln ihre Porsches zurecht. Der Rodeo Drive, die Shoppingmeile der Stars, ist wie ausgestorben, obwohl es der Tag vor den Academy Awards ist und wir fest damit gerechnet haben, dass hier noch hektisch Lastminute Outfits geshoppt werden würden. Wir machen die obligatorischen Fotos von den Hollywood Buchstaben, dem Beverly Hills Sign, staunen über die Hauspreise.

Die nächsten Tage sind die Kinder im Rekordtempo mit der Schule fertig, zu viel Spannendes steht auf dem Zettel: Wir fahren nach Malibu. Die Brandspuren der verheerenden Brände in den Santa Monica Mountains im letzten Sommer werden von zarten Grün überdeckt, uns wird klar, dass nicht allein Hollywood der Grund ist, warum so viele Celebreties hier leben. Die Landschaft ist wirklich phantastisch. In Malibu gehen wir am Strand spazieren, essen zu Mittag, blicken den Helikoptern hinterher, die im Minutentakt Richtung Hollywood fliegen.

Es ist der Tag der Oscarverleihung und der Strand ist wie ausgestorben. Wir fahren den Pacific Highway bis Santa Monica, bummeln  am Santa Monica Pier am berühmten Riesenrad vorbei, sehen Artisten im Park beim Trainieren zu, kaufen Popcorn  zum Sonnenuntergang.

Am palmengesäumten Venice Boardwalk wissen wir nicht, wohin wir zuerst gucken sollen: Muskelprotze führen geölte Oberkörper spazieren, von allen Seiten saust es mal mit Rollschuhen, dann mit Fahrrad oder Skateboard an uns vorbei. Man kann sich massieren lassen, ein Gedicht in Auftrag geben, Anti-Trump Bikinis kaufen. Während man an anderen Stränden in LA Wert auf makelloses Aussehen legt, möchte man hier vor allem auffallen: Zylinder, Regenbogentütu, Einhornhütchen, Herzchensonnenbrille, Haare in allen Regenbogenfarben, Glitzershorts, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wer nicht in einer der zahlreichen Bars und Restaurants sitzen möchte, mietet einen fahrbaren Barwagen, den man durch Fahrradpedale antreiben muss, um nicht mitten im Straßenverkehr stehen zu bleiben.

In Downtown LA bewundern wir die Walt Disney Concert Hall, waten auch hier durch Pipipfützen der örtlichen Homeless.

Meiner Vorliebe für Friedhöfe frönen wir auf dem „Hollywood Forever“ Friedhof, wo imposante Mausoleen, unzählige Grabstätten von Superstars neben den bescheidenen Gräbern Normalsterblicher und den geschmacklosen Denkmälern russischer Oligarchen daran erinnern, dass wir am Ende doch alle denselben Weg gehen. Mondän, tragisch, manchmal lustig, die Inschriften der Grabsteine sind deutlich kreativer als auf gewöhnlichen Friedhöfen, über die gepflegten Grünflächen schreiten Pfauen, am Eingang stehen Golfkarts für die weniger Beweglichen zur Verfügung, in einem künstlichen See sprühen Fontänen- selbst der Tod ist hier ein Spektakel.

Auf ein Spektakel anderer Art freuen sich die Kinder seit Monaten: Disneyland! Die Erwartungen sind hoch, da der Park mit dem Slogan „the happiest place on earth„ wirbt. Sehr früh am Morgen stehen wir auf, stehen noch vor der Öffnung des Parkes an der Kasse- zusammen mit Hunderten. Viele, so scheint es, haben den Besuch seit Monaten vorbereitet, tragen Disney T-Shirts, Disneyleggings, die Kinder sind als Prinzessinen und Superheros verkeidet, Papas mit lustigen Sprüche-Shirts oder Baseballcaps mit lustigen Ohren. Eine Oma im Rollstuhl trägt Glitzeröhrchen, wird von Opa mit Goofy-Knopf-Hose geschoben.Das Shirt einer Frau trägt die Aufschrift „Best day ever“, das ihres Mannes „most expensive day ever“. Die Preise sind tatsächlich gepfeffert- und in Chilli paniert, mit Tabasco übergossen und mit Jalapenos gefüllt. Wir bezahlen 130 Dollar pro Person, 30 Dollar fürs Parken, eine Flasche Wasser kostet 5 Dollar. Meine Laune sinkt im Minutentakt. Mir sind Menschenmassen und Themenparks ein Graus, Zwangsbespaßung finde ich fürchterlich. Die Kinder rechnen aus, dass wenn wir 12 Stunden bleiben, wir pro Person und Stunde nur etwas mehr als 10 Dollar bezahlen müssen. Das wäre doch durchaus vertretbar.

Wir bleiben 12 Stunden. Problemlos. Und ich habe tatsächlich den „best day ever“, wir alle. Das Disneyland ist großartig! Schon nach 20 Minuten bin ich überzeugt. Obwohl Massen von Menschen in den Park strömen, verteilen sie sich gut. Die Kulissen entführen uns in andere Welten, die Mitarbeiter sind EXTREM freundlich, die Liebe zum Detail haut mich im Sekundentakt um. Das Disneyland ist flächenmäßig nicht viel größer, als deutsche Themenparks, geht dafür aber mehrere Stockwerke in die Tiefe. Wer allein darauf aus ist, seinen Adrenalinspiegel in die Höhe zu treiben, wird hier nicht glücklich. Wer aber phantasievolle Kulissen und Hollywoodspezialeffekte liebt, der will hier nicht mehr weg. Als wir gegen Mitternacht wieder in den Betten liegen, lassen uns die Endorphine noch lange nicht schlafen.

Wie auch der erste Teil des Pacific Coast Highways, liegt auch unser Weg von LA nach San Diego wieder im Nebel. Macht aber nichts, da es sich gefühlt um eine einzige ineinander übergehende Stadt handelt. Die Küste ist extrem dicht bebaut, einsame Strände finden wir nicht. Stattdessen campen wir eine Nacht an einem Atomkraftwerk, fahren dann weiter und bleiben eine Woche auf einem Platz etwas außerhalb San Diegos. Wir müssen einen Ölwechsel machen und unsere Bremsbelege erneuern, eine Aufgabe, die aufgrund unserer alten Trommelbremsen ein ziemliches Gerenne bedeutet. Außerdem hat unser Diesel Generator den Geist aufgegeben, braucht eine neue Zylinderkopfdichtung. Während Timm sich abmüht, haben die Kinder auf dem Campingplatz einen riesen Spaß: Hüpfburgen, Pool, organisierte Kinoabende und Lolly-Schatzsuche halten sie beschäftigt, schnell haben sie eine ganze Horde Freunde. Und auch Timm und ich kommen, was neue und alte Bekanntschaften angeht, nicht zu kurz. Die anderen Camper auf dem Platz, zumeist reisende Rentner und junge Familien sind sehr gesellig und wir machen viele inspirierende Bekanntschaften. Die beiden Highlights in San Diego allerdings sind der Zoo und, unser absolutes Superhighlight, ein Treffen mit einer Klassenkameradin, die ich seit 20 Jahren nicht mehr gesehen habe. Sie lebt mit ihrer Familie hier und forscht mit ihrem Mann zusammen an der Heilung von Zystischer Fibrose. Wir verbringen einen wundervollen Nachmittag, haben uns so viel zu erzählen, verfallen nicht einmal, wie doch so oft bei solchen Treffen, in den „Gutealtezeit- Modus“. Wir dürfen mit den Kindern Sandras Arbeitsplatz besuchen, sie zeigt uns das Labor, gibt uns Einblicke in den Forscheralltag. Die Kinder sind total geflasht, beeindruckt davon, welch einen Gewinn Sandras Arbeit für die Allgemeinheit bedeutet. „Wie schlau manche Leute sind, unglaublich“, ist ihr ergriffenes Urteil, und Max hegt die ihm geschenkten Laborhandschuhe und Teströhrchen wie einen Goldschatz. In Gedanken sind wir bereits auf dem Weg nach Mexico, werden San Diego durch unser „Vorbereitungsgerenne“ nicht wirklich gerecht, nehmen uns vor, dieser Stadt irgendwann einmal einen weiteren Besuch abzustatten.

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